Justin Bieber hat einen Flirt Coach

Was machen eigentlich Flirtchoaches? Was ist ihre Aufgabe? Warum nimmt man einen Flirtcoach in Anspruch? Vielen liegt es nicht im Blut, Kontakt zu schließen oder gar zu flirten. Manche sind zu schüchtern, manche wissen nicht wie sie es anfangen sollen jemanden anzusprechen. Oder einfach nur zu flirten. Vielleicht liegt es aber auch an der heutigen Zeit und das man einf

ach verlernt hat mit seinen Gefühlen umzugehen. Selbst Promis, wo jeder denkt, für den oder die ist es eine Leichtigkeit einen anderen Menschen anzusprechen und zu flirten, tun sich oft schwer nehmen die Dienste des Flirtcoaches in Anspruch. Weit gefehlt: Auch sie nehmen diese Dienste in Anspruch. Das jüngste Beispiel ist der junge Justin Bieber. Laut Medienberichten soll er sich einen Flirtcoach zur Unterstützung engagiert haben.

Was ist ein Flirt?

Ein Flirt ist eine erotische Annäherung zweier Personen, die sich zumindest mal sympathisch sind oder der Funke bereits übergesprungen ist. Flirten kann der Anfang von allem sein oder auch nur unverbindlich bleiben. Sympathie ist die Grundlage für einen Flirt. Oder wer möchte schon mit einer Person flirten, die er nicht anziehend, hübsch und eben sympathisch findet. Es wird zunächst mal ein unverbindlicher Kontakt hergestellt. Ein Flirt kann mit vielem begonnen werden, mit Smalltalk, mit Blickkontakt oder die Tür aufhalten, in anderer Weise behilflich sein, einen Dr

ink ausgeben, vieles ist möglich. Es ist eine erotische Spannung zwischen den beiden Flirtpartner, die sexuell untermauert wird. Das Flirten ist heutzutage nicht mehr nur real möglich, sondern auch per Internet oder sonstiger Medien. Vielfach werden auch Flirtpartys angeboten und es gibt Flirtschulen. Auf den Flirtpartys ist es das einzige Ziel zu lernen mit einem sympathischen Menschen zu flirten. In den Flirtschulen sind sogenannte Flirtcoaches beschäftigt, die das Ziel verfolgen, den Menschen das Flirten zu lernen und sie in der Umsetzung zu unterstützen. In den Flirtschulen wird das Beherrschen von Charme und Verführung gelehrt.

Der Flirtcoach

Natürlich kann man auch Einzelunterricht imFlirten nehmen. Auch dann wird ein Flirtcoach zur Seite gestellt. Dieser versucht, die Kunst des Verführens zu vermitteln. Und er wird alles daran setzen, dass das Gelernte erfolgreich umgesetzt werden kann. Auch Justin Bieber hat es angeblich durch einen Flirtcoach geschafft, offener mit anderen umzugehen und bei Sympathie auch mal zu flirten. Denn es macht ja auch Spaß und für viele ist genau das der erotische Reiz. Für manche ist es sogar ein Hobby, denn es gibt genug Charmeure, die immer wieder in Sachen Flirt unterwegs sind und denen es den besonderen Kick gibt. Flirt ist unter Umständen die Vorstufe des Verliebtseins. Wobei nicht ausgeschlossen ist, auch mit dem Partner oder der Partnerin in einer Beziehung zu flirten. Nur, dann ist oft der Reiz der ersten Begegnung verflogen und es folgen andere schöne Dinge.

Flirtcoaching ist definitiv eine neue Dienstleistung und auch nicht wirklich so ganz billig. Für einen Tag werden da schon mal 200 € in Rechnung gestellt. Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Zunächst wird anhand von Beispielen die leichte und unverbindliche Kontaktaufnahme geübt. Und das natürlich immer auch in der Praxis. Meistens gehen die Flirtcoaches mit ihren Kundinnen oder Kunden nach einer Lektion direkt auf die Piste, um das Erlernte zu erproben. Und so wird Stück für Stück aufgebaut, bis es passt und der Kunde flirtsicher ist. Auch eine Stylingberatung wird oftmals mit angeboten. Viele suchen durch den Flirt eine feste Partnerschaft und wählen oft die falsche Strategie. Auch hier hilft der Flirtcoach. Flirtcoach kann eigentlich jeder sein, ein Autodidakt, ein Schauspieler oder einfach jemand der Talent zum Flirten hat und dieses Talent weiter geben will. Teilweise haben die Flirtcoaches auch promoviert und sind aus dem psychologischen Bereich. Die Qualitätsunterschiede sind groß und hier sollte man eventuell auf die Erfahrungen anderer aufbauen. Im Internet kann man sich da sehr gut austauschen.

Ob es bei Justin Bieber auch genutzt hat? Möglich, aber nicht bekannt. Zudem er ja angeblich auch in einer festen Partnerschaft lebt und das Flirten nur „just for fun“ erlernen wollte. Aber genau an dem Beispiel Justin Bieber sieht man, dass der Promistatus nicht unbedingt auch ein Flirtfreibrief ist.